Der Titel der Serie verweist auf das Wesen des Standbildes, auf den eingefrorenen Moment einer fließenden Abfolge. Auf den Bildern der „Invisible Stills“ gibt es dagegen keine Abfolge, es ist der eingefroren innere Zustand, die Leere der Möglichkeiten, das Dazwischen sein, zwischen Sein und Nicht-Sein.